«sichtbar machen – sister 2021»

Meine Video Arbeit «sister – sichtbar machen» stellt Frauen ins Rampenlicht die 1896 erfolgreich gearbeitet und gelebt haben und so zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beigetragen haben.

Am 23. Januar 1896 stellte Wilhelm Röntgen sein revolutionäres bildgebendes Verfahren vor. Im gleichen Jahr wurde Visarte Zentralschweiz gegründet, der Berufsverband der visuell schaffenden Künstler:innen. Zum 125 Jahr Jubiläum lud der Künstler Andreas Weber visarte Mitglieder und weitere Künstler:innen ein, ihm ein Objekt oder eine Assemblage aus mehreren Gegenständen zu schicken. Die Pakete wurden ungeöffnet geröntgt und in einem Kunstdruck veröffentlicht.

«sister – sichtbar machen» ist mein Beitrag dazu.

Idee, Kamera    Barbara Gwerder
Schnitt  und Sound Design   Esther Heeb

Weitere Informationen zur Arbeit bei Andreas Weber

 



Im Atelier während Lockdown, 2020


mitten im motiv – kunsthalle luzern  –   10. Januar bis 15. März 2020

Bericht von arttv.ch, 16. Januar 2020


Jetzt im Kino:    http://www.ueberdentannen.ch


Être Montagne - Barbara Gwerder - Ausstellung Espace Arlaud Lausanne vimeo play

Être Montagne – Barbara Gwerder – AlpStreich – die Ausstellung – vom 2. Februar bis 8. April 2018 im Musée Espace Arlaud Lausanne

Kurator Christian Jelk


 
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Artist in Residence Berlin 2017


 

«Aktion SPARKUNST» in Luzern, 20.08.2017 und in Sursee, 26.08.2017

Künstlerinnen und Künstler des Berufsverbands visarte zentralschweiz visualisierten am Sonntag, 20.08.2017 in Luzern und am Samstag, 26.08.2017 in Sursee mit einer Kunstaktion ihren Protest gegen die geplanten Sparmassnahmen des Kantons Luzern.

 

visarte Aktion Sparmassnahmen 2017 mit Barbara Gwerder vimeo play

Karin Mairitsch, Thomas Aregger, Achim Schroeteler und Barbara Gwerder

http://www.visarte-zentralschweiz.ch/kulturpolitik.html


Turbulenzen / Boot im Boot von Barbara Gwerder

Idee, Kamera    Barbara Gwerder
Schnitt                Esther Heeb
Musik                  Roland von Flüe

barbaragwerder.ch

©2017


Ausstellungs-Performance von Barbara Gwerder mit Roland von Flüe, „Standpunkt“ auf dem Motorschiff Rigi, Vierwaldstättersee, kunstaheu 2017.


«Das Wilde schleicht sich aus»
Mit dem Video Seelenwild wird die Spannung zwischen Tradition und Veränderung angedeutet.
Der Hirsch steht in Verbindung zur unbewussten Welt der Geister und der Visionen. Als Figur, Symbol verbindet er traditionelle Gefühle mit aktuellen Gedanken.
Der Gesang der Lockrufe in hoher Stimmlage mit spitzem Klang, ohne Worte, wird von urbanen, technischen Geräuschen akustisch untermalt. Diese Klangwelt dominiert den Film.
Angelockt von den akustischen Informationen der Lockrufe und gleichzeitig getrieben von der Musik und den Geräuschen der menschlichen Zivilisation wirkt der Hirsch weder majestätisch noch kraftvoll – eher wie eine leere, verspielte Maske. Seelenwild widerspiegelt das Bedrohliche wie auch die Erneuerung.

Seelenwild ist eine Parabel für die wilde Suche auf Neues – in uns allen.

© 2012